It’s getting serious

In 10 Tagen sitze ich im Flugzeug in die USA und eine Woche später mache ich meinen ersten Schritt auf dem Pacific Crest Trail. Meine Vorfreude ist riesig und kann es kaum erwarten!

Seit meinem letzten Blogbeitrag vor einem Monat hat sich doch noch das eine oder andere getan:

Ausrüstung

ich habe meine Ausrüstung vervollständigt, einmal mehr getestet und das eine oder andere ausgetauscht. Der wichtigste Gegenstand den ich noch ausgetauscht habe, ist der Rucksack. Ich bin von einem 2700g schweren 55L Deuter Rucksack auf einen 1100g leichten 48L Gregory Rucksack umgestiegen. Im Rucksack habe ich mittlerweile eine Packsystem gefunden, das für mich passt und bei dem ich schnell auf die wichtigsten Dinge zugreifen kann.

Übernachtungen in Los Angeles und San Diego

Weiter habe ich das Hostel in San Diego gebucht, in dem ich die letzten Tage bevor es losgeht verbringen werde. Da ich nach Los Angeles fliege und ich nach der Ankunft nicht noch am gleichen Abend nach San Diego fahren möchte, habe ich mich dazu entschieden eine Nacht in Los Angeles zu bleiben und erst am nächsten Morgen mit dem Zug nach San Diego zu fahren.

Essen und Wasser

Ich habe mit Hilfe von Karten und dem Internet eine Liste mit allen Städten entlang des PCT’s erstellt. Auf dieser Liste sehe ich auf welcher Meile des PCT’s die Städte liegen, wie weit entfernt vom Trail und wie gross die jeweiligen Abstände zwischen den Städten sind. Die Abstandsangaben sind für mich sehr wichtig. Nur so weiss ich für wieviele Tage ich Essen dabei haben muss.

Damit ich auf dem Trail weiss, wann ich das nächste Mal meinen Wasservorrat auffüllen kann, gibt es den PCT Water Report. Die aktuellste Version kann man sich in den Städten aufs Handy laden und man weiss dann immer wie es mit dem Wasser auf dem nächsten Abschnitt aussieht und wieviele Liter man ungefähr mitnehmen sollte. Der Water Report ist vor allem in Südkalifornien sehr wichtig, weil es dort in der Wüste wenige Wasserquellen hat und sie um diese Jahreszeit ausgetrocknet sein können.

Navigation auf dem Trail

Damit ich auf dem richtigen Weg bleibe, vertraue ich wie der Grossteil der PCT Hiker auf die Smartphone App Guthook. In dieser App kann man eine Karte für den PCT herunterladen und hat dann dank GPS immer genau den Überblick wo man ist. Auch Informationen über Städte, Wasserquellen und Stellen zum Übernachten sind in der App hinterlegt. Zur Sicherheit habe ich einen GPS Notfallsender, auf dem Wegpunkte entlang des Weges gespeichert sind.

2 Kommentare zu „It’s getting serious

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